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Verein für Deutsche Schäferhunde
Ortsgruppe Großberg

Jahr der Gründung: 04. März 1975

Zweck des Vereins:



Züchtung eines Gebrauchshundes nach den Vorgaben des Rassestandards für Deutsche Schäferhunde;
Lenkung, Überwachung und Förderung der Zucht und Ausbildung des Deutschen Schäferhundes als Gebrauchshund, der als Freund und Helfer des Menschen weltweit im Einsatz ist, insbesondere als Schutzhund, Wachhund, Diensthund, Rettungshund, Hütehund, Behindertenführhund, Begleithund und Familienhund;
Förderung der sportlichen Betätigung und damit verbundenen körperlichen Ertüchtigung der Vereinsmitglieder durch planmäßige Ausbildung Deutscher Schäferhunde für die entsprechenden Verwendungszwecke;
Förderung der Belange des Tierschutzes.


Chronik

Am 28. 12. 74 fand die Gründungsversammlung der OG Großberg statt. Bei dieser wurde
Novinsky Karlheinz zum 1. Vorsitzenden,
Schwabenbauer Edgar zum Zuchtwart,
Schöpperl Erich zum Ausbildungswart,
Bauer Helmut zum Kassenwart und
Novinsky Ilse zum Schriftwart gewählt.
Die Anerkennung durch die Hauptgeschäftsstelle in Augsburg erfolgte am 04. 03. 1975.
Heinz Novinsky führte den Verein bis 1980.
1981 wurde Mayershofer Josef 1. Vorsitzender bis September 1983.
Im Anschluss bekleidete Markl Hans das Amt bis Ende 1988.
Im Januar 1989 wurde Seidl Max zum Vorsitzenden der Ortsgruppe gewählt und steht bis heute an der Spitze des Vereins.
1984 Berufung zum Leistungsrichter.
Am längsten in der Vorstandschaft unserer OG ist Blaschke Christa. Sie wurde 1981 als Kassen- und Schriftwart gewählt und ist jetzt noch als Schriftwartin in der OG tätig.
Seit 1985 ist ein Aufwärtstrend in der OG zu verzeichnen.

So gewann Seidl Elfriede von 1984 bis 86 dreimal hintereinander mit ihrem Dobermann-Rüden Lasso vom Wilden Markgraf die
Bay. Meisterschaft der Dobermänner, was bis zu diesen Zeitpunkt noch niemand gelang. Lasso wurde 3 x auf der Bundessiegerprüfung der Dobermänner geführt.
Durch diesen Erfolg hatten wir im Verein einen großen Zulauf.
Es schlossen sich Hundefreunde aus Straubing, Deggendorf und Regenstauf den Verein an.
Der Aufwärtstrend der OG begann.
1987 wurde Igor vom Espental von Seidl Max überregional geführt.
1988 belegte Bauer Josef mit seinen Hovawart Darro von den Bayuwaren bei der Deutschen Meisterschaft den 2. Platz.
1990 und 1991 qualifizierte sich Obermaier Josef mit Bill vom Haidbachtal zur Landesgruppen-Fährtenhundprüfung.
1990 siegte Käufer Johann mit Bronco von der Schlangenkiefer bei der Oberpfalzmeisterschaft SchH 1.
Ebenfalls 1990 begann die Karriere von Schwingel Eduard mit seinem Aik von den Wittelsbachern.
Er wurde Oberpfalzmeister SchH2.
In Ebersdorf Zweiter bei der Landesgruppenausscheidungsprüfung,
in Baunatal bei der Bundessiegerprüfung war Aik der jüngste Hund und erreichte 290 Punkte.

 

 



 

Fotos

 
nach der Prüfung
 

nach der Prüfung

 
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